Wellenbrecher – Wie die Zeit vergeht (CD-2011)

Neues gibt es von Wellenbrecher, denn Ende 2011 erschien deren zweites Album „Wie die Zeit vergeht“. Nachdem 2009 ihr Debüalbum „Jungferfahrt“ auf den Markt kam, mussten sich Fans und Freunde nun über zwei Jahre gedulden. Doch was lange währt, wird endlich gut.

Und gut ist die neue Scheibe auf jeden Fall. Wie schon auf dem Vorgängeralbum gibt es auch hier hausgemachte, deutschsprachige Rockmusik auf die Ohren. Doch scheint sich die Greizer Band ein ganzes Stück weiter entwickelt zu haben. Ingesamt klingt das Album ausgereifter. Weiterlesen

Wellenbrecher – Jungfernfahrt (CD – 2009)

Wer mal wieder Lust auf „hausgemachte“, deutsche Rockmusik hat, sollte in das erste Album der Band Wellenbrecher reinhören. „Jungfernfahrt“ heißt die Scheibe, welche direkt, laut und unverschnörkelt daher kommt. Selbst bezeichnet das Sextett, aus Greiz und der Umgebung, ihre Musik als DarkWaveHeavyMetalPunk. Den geneigten Hörer erwarten ausschließlich deutsche Texte, welche von Matthias Pohle, der eine Ausbildung zum klassischen Gesang hat, zum Besten gegeben werden. Begleitet wird sein markanter Gesang von rockigen Schlagzeug, Bass, Gitarren und Keyboardsounds. Eine Mischung der unterschiedlichsten Stilrichtungen und Musikgeschmäcker der Bandmitglieder, die sich durchaus hören lassen kann. Musikalisch orientiert man sich an Bands wie Rammstein oder Metallica, ist auf der der bandeigenen Homepage zu lesen.
Songs wie „Lauft“, „Mein Stern“ oder „Sieben rote Rosen“ gehen nach wenigen Malen Hören ins Ohr. Letzterer läuft seit Kurzem in unserem Programm und hat es unmittelbar auf den ersten Platz der wöchentlichen RDW-Charts geschafft. Respekt!

Genaue Infos zur Bandgeschichte, Besetzung und jede Menge Hörproben gibt es auf myspace oder der bandeigenen Homepage.
Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall!

Autor: Kathe